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5. Fest der Kulturen am 3. Juni 2017 von 11 - 14.30 Uhr

BÜHNE        Ablaufplan                                                                                                       

Organisation

KünstlerInnen

Auftrittszeiten

VFL Woltorf 

Bauchtanzgruppe

11.00 – 11.20

Cand u Huner

Cand u Huner, Kurdische Band

11.20 – 11.40

CVJM Stederdorf

Trommelgruppe 

11.45 – 12.00

Peiner Bündnis für Toleranz

Statements

12.00 – 12.05

Ver.di 

Rap mit Zimmermann + Kern

12.05 – 12.30

Lebenshilfe Peine-Burgdorf 

Boppin Blue Cats

12.40 – 13.00

Peiner Bündnis für Toleranz 

Versteigerung

13.00 – 13.15

KMS 

Jazz Little Big Tiny orchestra

13.15 – 13.45

Whatever 

Whatever / Whatever meets refugees

14.00 – 14.30

 In Umbaupausen: Vorstellung am Stand der Gruppe Mosaik

Teilnehmer*innen:

Organisationen

Aktionen

Kinderschutzbund OV Peine 

schminken, basteln, Spielteppich mit Duplosteinen

Weltladen Peine e.V.

Fair gehandelte Waren 

Ev. Kirchenkreis + Familienzentrum

Ev. Kreisjugenddienst

Taschen malen, Kreativangebote 

Bündnis 90 / Die Grünen 

Aktionszelt, Spielgeräte

IG Metall

Pavillon mit Infotisch, Torwand 

Amnesty international         

Info-Pavillon

Gruppe MOSAIK

Heimat im Koffer 

Ver.di OV Peine 

Infostand mit Glücksrad

Kreismusikschule

Jazz-Combo „Little Big Tiny Orchestra“

Jazz

SPD Peine

Aktionsstand, Eis 

Familien für Familien e.V.

Interkultura Peiner Land e.V.

Kinderspiele und Schminken

 

AMED Kurdischer Frauenverein

Stand mit Köstlichkeiten

Die Linke, Peine 

Dosenwerfen, Aktionen

CVJM Stederdorf

Trommelgruppe 

Lebenshilfe Peine-Burgdorf 

Boppin’Blue Cats, Rockband

Caritasverband Peine

Info + Aktion 

Ökogarten Vöhrum

Tierische Mitmach-Station 

Whatever / Whatever meets Refugees 

Rock/-Popmusik Cover; Flüchtingsprojekt mit Musik;

KSB Kreissportbund 

Infos und Aktionen

Bauchtanzgruppe des VFL Woltorf 

Bauchtanzgruppe

Takva Moschee Gemeinde

Ebru, Papier in einem Farbbad zu marmorieren

Cand u Huner 

Kurdische Musikgruppe 

DITIB 

???

Al Hidaia Moschee 

 Infostand

                                                                                            

 Statements zum Ablauf der Demo am 1. April 2017:

„Ich denke, die Veranstaltung auf dem Busparkplatz war wirklich ein Wert an sich, in dem Menschen unterschiedlicher Nationalitäten, Religion und Weltanschauung unterstrichen haben, dass wir als Bürger in unserer Stadt friedlich zusammenleben und zusammenstehen wollen“, resümierte der evangelische Superintendent Dr. Volker Menke aus Peine. Seine Meinung vertritt auch Mehmed Akyalcin, Sprecher der Takva-Moschee. „Beteiligung und Ablauf waren ein Erfolg“, bestätigte er gestern.

Besonders erfreut sind die Organisatoren über der verabredungsgemäßen Ablauf der Gegendemonstration. „Alle haben an einem Strang gezogen, und die Polizei ist schön im Hintergrund geblieben und war überhaupt nicht auffällig“, lobte Frank Raabe-Lindemann vom „Bündnis für Toleranz“. Keiner habe nationale Flaggen gehisst und kein T-Shirt mit Landes-Zugehörigkeit getragen. „Es ging uns darum, eine Einheit darzustellen“, betonte Raabe-Lindemann. Dennoch soll die verstärkte Polizeipräsenz vorerst erhalten bleiben, wie Polizeisprecher Peter Rathai sagte. „Die Demo an sich ist aber friedlich verlaufen"

(PAZ 4.4.2017)

Presseberichte über die Demo am 1. April 2017 (PAZ und PN)

 

Peine zeigt klare Kante gegen Rassismus - Protest gegen AfD für Samstag angekündigt 

Das Peiner Bündnis für Toleranz ruft für den kommenden Samstag, 1.4. zu einem friedlichen Protest gegen die AfD auf. Damit geben wir eine Antwort auf die rechtspopulistische AfD, die am Samstag in der City mit rassistischen Verunglimpfungen gegen Flüchtlinge und Muslime hetzen wird. Die Menschen in Peine lassen sich nicht trennen in Deutsche auf der einen Seite und Migranten und Flüchtlinge auf der anderen. Allerdings sind wir gespalten in Deutsche, Migranten und Flüchtlinge, die für Demokratie , Menschenrechte und Solidarität einstehen und Bürgerinnen und Bürger, die diese Werte nicht teilen.

Die Peiner Zivilgesellschaft steht am Samstag ab 15.00 an der Seite der Bewohner der Südstadt, die sich zu einer Kundgebung an der Braunschweiger Straße, unter der Nord-Süd-Brücke, versammeln. 

Unser Motto lautet : „Peine ist bunt statt braun!“ 

Lassen sie uns gemeinsam für unsere demokratischen Werte demonstrieren und Vielfalt und Solidarität leben.

gez. Frank Raabe-Lindemann   30.3.2017

 Statement zur angekündigten Demo am 1.4.

"Die AfD will offensichtlich die Schlägereien in der Südstadt vom Wochenende nutzen, um ihr eigenes Süppchen zu kochen.
Der Polizei ist zunächst für ihre Einsätze am vergangenen Wochenende zu danken. Das Gebot der Stunde ist Deeskalation und Besonnenheit. Schlägereien sind nie akzeptabel und nie ein Weg zur Lösung von Problemen und Meinungsverschiedenheiten. Wo ist eigentlich die AfD, wenn Fußballrowdies randalieren? Fast jedes Wochenende ist in dem Zusammenhang von Sachbeschädigungen in Zügen, an Autos oder Einrichtungen zu lesen. Das ruft die rechtspopulistische Partei nicht auf den Plan.
Die Anhänger*innen der AfD haben die Schwächen dieser Partei allerdings bereits erkannt. Nach den neuesten Umfragen sind die Werte für die AfD im aktuellen "Stern-RTL-Wahltrend" deutlich abgesackt. Der am Mittwoch veröffentlichten Forsa-Umfrage zufolge würden die Rechtspopulisten bundesweit nur noch sieben Prozent der Stimmen erreichen, zwei Punkte weniger als eine Woche zuvor. Dies wäre der niedrigste Wert für die AfD seit November 2015!
Das Peiner Bündnis für Toleranz wird heute Abend auf der Veranstaltung mit Andreas Speit (19 Uhr im Schützenhaus Peine) unter dem Thema "Bürgerliche Scharfmacher - Deutschlands neue rechte Mitte - von AfD bis Pegida" weiter diskutieren."
gez. Doris Meyermann  29.3.2017

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Bürgerliche Scharfmacher - Deutschlands neue Rechte Mitte - von AfD bis Pegida

Pressebericht über die Veranstaltung von und mit Andreas Speit am 29.3.2017 um 19 Uhr im Schützenhaus:: 

Mit großem Sachwissen referierte der Journalist Andreas Speit, der übrigens aus Sophiental stammt, zum Thema „Bürgerliche Scharfmacher-Deutschlands neue Mitte-von AfD bis Pegida“ im Peiner Schützenhaus. Die Veranstaltung wurde von der IG Metall Salzgitter-Peine und dem „Peiner Bündnis für Toleranz“ organisiert.  Vor den 25 Anwesenden machte Andreas Speit klar: „Seit den ersten Abendspaziergängen von Pegida und den ersten Wahlerfolgen der AfD 2014 hat sich die Bundesrepublik verändert. Diese soziale Bewegung von rechts richtet das bundesrepublikanische Koordinatensystem nachhaltig neu aus. Diese neuen Rechten sind längst eine Bewegung, sie haben eine kollektive Identität, trotz Differenzen sind sie durch mobile Netzwerke miteinander verwoben. Sie kommen nicht aus dem Nichts oder vom Rand, sie kommen aus der Mitte der Gesellschaft. Das ist mit ein Grund dafür, dass sie das ‚Sag‘ und ‚Wählbare‘ weit nach rechts verschoben haben, und zwar nicht erst durch parteipolitisches Agieren, sondern besonders durch publizistisches Wirken“. 

Speit sagte weiter : „In dieser Bewegung ist die AfD das parteipolitische Gravitationsfeld, das ‚Institut für Staatspolitik‘ eines der ideologischen Zentren und Pegida der atmosphärische Anheizer. In ihrem Kulturkampf heben sie selbst teilweise die Grenzen zum Rechtsextremismus auf“. Speit zitierte den Bundessprecher der AfD Jörg Meuthen, der sich vorstellen kann, im Parlament der NPD zuzustimmen, „wenn sie vernünftige Vorschläge macht“. Björn Höcke sagt: „Können wir mit unserer Geschichtspolitik eine selbstbewusste Nation werden“, und spricht weiter von einer „dämlichen Bewältigungspolitik“. Speit kritisierte, dass man am Anfang zu wenig auf die Positionen der AfD eingegangen ist. Dabei stellt man schnell fest, dass sie außer dem Flüchtlingsthema nicht allzu viel anzubieten hat.  

In der angeregten Diskussion ging es auch um positive Beispiele wie die Aktion der Gastwirte in Köln und wie man der AfD auf kommunaler Ebene begegnen kann.

 

 

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Aufruf an unsere Mitbürerinnen und Mitbürger:

Wir setzen uns ein für eine Gesellschaft, die vielgestaltig und bunt ist und in der braunes, nationalistisches und rassistisches Gedankengut keinen Platz hat. Wir setzen uns ein für eine Gesellschaft offener Diskussion schwieriger gesellschaftlicher Fragen statt Stimmungs- und Angstmacherei. ... Wir wehren uns entschieden gegen Personen, Gruppierungen, Parteien und Organisationen, die in unserer Gesellschaft menscheindliche Ziele vertreten und praktizieren. Vergessen wir nicht, dass wir das Recht haben, zu wählen! 

Folgende Organisationen unterstützen den Aufruf:

BISS Bürgerinitiative Braunschweig, Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Peine, Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Peine, Die Linke Peine, DGB Peine, DKP Region Braunschweig,  Ev.-luth. Kirchenkreis Peine, Familien für Familien e.V., Jusos Bezirk Braunschweig, IGMetall Salzgitter-Peine, Kinderschutzbund e.V.Peine, Ver.di Ortsverein Peine, Verein Interkultura e.V. Peine

Aufruf PEINER BÜNDNIS FÜR TOLERANZ - Aug2016 end3.pdf
Download

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Statement zur Absage der öffentlichen Veranstaltung der AfD:

Die Absage der AfD-Versammlung überrascht uns grundsätzlich nicht. Vollmundige Ansagen verlaufen doch recht häufig im Sande. Auch in Wendeburg erschien man nicht zur Podiumsdiskussion mit allen zur Wahl stehenden Parteien. Scheut diese Partei die öffentliche Auseinandersetzung über konkrete kommunale Themen und deren realistischen Lösungen im Gesamtkontext?

Das Peiner Bündnis für toleranz freut sich auf das bunte Picknick auf dem Friedrich-Ebert-Platz. Wir treten jederzeit gern für einen toleranten, weltoffenen, menschenfreundlichen und demokratischen Landkreis Peine ein. Die Bündnispartner*innen treffen sich am Dienstag, 30.8. um 17.30 in der Geschäftsstelle der Grünen, Marktstr. 1 in Peine zu dem bereits vereinbarten Arbeitsstreffen um schlussendich über weitere Aktionen zu entscheiden.

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Picknick auf dem Friedrich-Ebert-Platz für ein buntes, tolerantes Peine

Das Peiner Bündnis für Toleranz möchte am Donnerstag, 8. September ab 18 Uhr ein buntes Picknick auf dem Friedrich-Ebert-Platz in der Südstadt organisieren. Alle Interessierten sind aufgerufen, sich mit Picknickdecke, Essen und Getränekn auf den Weg zu machen. Besonders freuen würde sich das Bündnis auch über Chöre, Musikgruppen, Spielmannszüge und ähnliche Gruppierungen, die an dem Abend für einen musikalischen Rahmen sorgen.

Wir stehen als Bündnis für einen weltoffenen, menschenfreundlichen und vor allem bunten Landkreis Peine!

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 Peiner Bündnis für Toleranz äußert sich zu den geplanten Auftritten der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry und Beatrix von Storch

Peine. Die Berichte in der Peiner Allgemeinen Zeitung zu den geplanten Auftritten der Bundesvorsitzenden der AfD Frauke Petry und ihrer Stellvertreterin Beatrix von Storch haben beim Peiner Bündnis für Toleranz für Entsetzen gesorgt.

„Wir sind sehr verwundert darüber, dass geplante, aber noch lange nicht feststehende Veranstaltungen so groß angekündigt werden. Für den Vortrag und die anschließende Podiumsdiskussion mit Petry gibt es ja noch nicht einmal einen Ort. Auch die Kundgebung auf dem Friedrich-Ebert-Platz mit von Storch ist von der Stadt noch nicht genehmigt – sollte man da wirklich mit zwei fast halbseitigen Aufmachern berichten?“, fragt Nanni Rietz-Heering vom Bündnis-Team.

Beim gerade zu Ende gegangenen Freischießen sei deutlich geworden, dass Peine bunt und weltoffen ist. In der Rede von Bürgermeister Michael Kessler beim traditionellen Katerfrühstück betonte das Stadtoberhaupt dies sogar noch. „Diese Haltung steht in einem krassen Gegensatz dazu, einer Partei, die in ihrem Programm ihre rechte Gesinnung verdeutlicht, eine Plattform zu bieten“, kritisiert Peter Baumeister vom Peiner Bündnis für Toleranz.

Das Bündnis werde die geplanten Veranstaltungen – so sie denn überhaupt stattfinden – zum Anlass nehmen, erneut deutlich zu machen, dass rechtes Gedankengut im Peiner Land keinen Platz hat. „Wir haben schon mehrfach unter Beweis gestellt, dass wir auch kurzfristig in der Lage sind, Gegenveranstaltungen zu organisieren, so zum Beispiel bei der NPD-Kundgebung auf dem historischen Marktplatz oder am Flüchtlingsheim in Groß Lafferde“, erklärt Doris Meyermann vom Bündnis-Team..

An den aktuellen Ereignissen in Stuttgart sehe man ja, wie es um die Substanz und Geschlossenheit der AfD bestellt sei. In der Lokalpolitik habe sich die Partei bisher nicht mit klaren Ideen zu Wort gemeldet. Nun soll es in Peine auch kein Podium für unausgegorene Parolen wie den Ausstieg aus dem Euro oder Verschärfung der Strafgesetze geben.

„Wir beobachten, wie sich die Planungen zu den Veranstaltungen weiter entwickeln. Sobald etwas konkret wird, werden wir tätig“, schließt Meyermann.

Gez. Doris Meyermann, Peter Baumeister  07.07.2016

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ALLE MENSCHEN HABEN DIE GLEICHE WÜRDE

Eine Fotoaktion gegen Fremdenfeindlichkeit -maßgeblich organisiert vom Kirchenkreis Peine- rund um die Jakobi-Kirche am Samstag, 12.12. lockte viele Besucher_innen an. Alle, die vorbeischauten, konnten sich fotografieren lassen. Aus den Porträtbildern werden nun Plakate erstellt und in allen Kirchengemeinden aufgehängt. "Gott schuf den Menschen nach seinem Bild - das dürfen wir nicht vergessen. Egal welche Hautfarbe, Nationalität, Kultur oder Religion, alle haben die gleiche Würde. Das möchten wir mit dieser Aktion noch einmal verdeutlichen", bekräftigt Superintendent Dr. Volker Menke.

Viele nutzten die Chance, sich fotografieren zu lassen und so ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit zu setzen. Jeder, der an der Aktion teilnahm, hat zudem die Chance, einen tollen Preis zu gewinnen: ein perönliches Konzert mit Kirchenkreiskantor Christof Pannes oder für Kinder eine Abenteuerfährung durch die St.-Jakobi-Kirche. Am Stand der Kirche gab es Kekse, die die Kindergärten des Kirchenkreises gebacken hatten und gegen Spende von Doris Meyermann und Peter Baumeister vom Peiner Bündnis für Toleranz in hübsch verpackten Tütchen abgegeben wurden. "Mehr als 200 wunderschöne Tütchen mit leckeren Keksen lockten viele Menschen an. Herzlichen Dank an die Kindergärten für diese Arbeit! Ihr habt das Bündnis damit wunderbar unterstützt"! Bedankte sich Doris Meyermann.

 

 

Peter Baumeister und Dr. Volker Menke im Gespräch. (Foto: Nicole Laskowski)
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Stellungnahme zum AfD-Besuch in Flüchtlingsunterkunft vom 27.10.2015: 

"Das Peiner Bündnis für Toleranz ist enttäuscht über die Haltung der Verwaltungsspitze der Stadt
Peine. Statt klare Kante gegen rechte Gruppierungen zu zeigen, werden Vertreter der AfD problemlos
durch die Flüchtlingsunterkünfte geführt.", so Dr. Volker Menke, Peter Baumeister und Doris
Meyermann vom Peiner Bündnis für Toleranz. "Das Verhalten wirkt wie eine Einladung an diese
Organisationen, die immer wieder durch Hetze gegen Flüchtlinge und durch Fremdenfeindlichkeit
und Deutschtümelei auffallen.“ Zu den AfD-Vertretern im Flüchtlingsheim gehörte mit Andreas Tute
auch eine Person, die noch 2013 einem Ableger der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem
eingestuften „Pro Deutschland“-Bewegung angehörte; dieser Ableger war auch in Peine aktiv, um
braune Stimmung zu verbreiten.
Das AfD-Bundesvorstandsmitglied Alexander Gauland hatte übrigens eine geplante Rede am
vergangenen Freitag auf dem Baden-Württembergischen Landesparteitag der AfD nicht in Karlsruhe
halten können, weil die AfD dort keinen Raum fand. Mehrere Gastwirte hatten es abgelehnt, der
Partei einen Saal zu vermieten! Zusammen mit Pegida befeuert die AfD eine radikale Stimmung, die
diejenigen bestärkt, die Brand stiften, mit Mord drohen und Menschen gewalttätig angreifen. Kein
Wunder, dass Lucke und Henkel die Ursprungs-AfD wegen ihres Abdriftens nach rechts verlassen
haben.
„Unsere Gesellschaft im Landkreis und in der Stadt Peine reagiert zurzeit äußerst hilfsbereit, zeigt
sich tolerant und weltoffen den Flüchtlingen gegenüber. Herzlichen Dank dafür! Diese Haltung ist
bewundernswert und muss honoriert und respektiert werden. Unserer Meinung nach ist der sehr
geringe Widerstand der Peiner Verwaltungsspitze dafür ungeeignet. Wer kämpft, kann verlieren, wer
nicht kämpft, hat schon verloren.“
Gez. Doris Meyermann, Peter Baumeister, Dr. Volker Menke

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"Die extreme Rechte zwischen Harz und Heide"

David Janzen, Fachjournalist und Sprecher Bündnis gegen Rechts Braunschweig informierte über aktuelle Organisationen der Rechten in unserer Regionam Mittwoch, 3. Juni um 19 Uhr in Georgs Insel, Marktplatz Peine. Presseberichte:

 

Flyer 3.6. Infoveranstaltung Peiner Bündnis.pdf
Download

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REFUGEES WELCOME - Solidaritätskundgebung für Flüchtlinge im Landkreis Peine am Donnerstag, 28. Mai 2015 vor dem Flüchtlingswohnheim Groß Lafferde

Wieder kamen mehr als 200 DemonstrantInnen zusammen, um vor dem Flüchtlingswohnheim in Groß Lafferde die BewohnerInnen vor den unsäglichen Parolen und den Lügen der Rechten aus Hildesheim zu beschüzen. Dieses Mal waren angebliche "Tierquälereien" der Flüchtlinge das Deckmäntelchen für den Aufmarsch einer kleinen, angereisten Gruppe Nazis. Der Landkreis Peine ist bunt, tolerant und weltoffen! Naziparolen bleiben nicht unwidersprochen! Unser Bündnis sorgte für die Formalien, die Versammlungsleitung übernahm kompetent Heiko Sachtleben, Grünes Ratsmitglied aus Ilsede. Presseberichte:

 

 

 

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Die Bunt statt braun - Demo am 27. Februar 2015 mit mehr als 200 DemonstrantInnen war ein voller Erfolg. Die wenigen angereisten Anhänger der NPD fanden kein Gehör in Peine. Es wurde mal wieder unter Beweis gestellt, dass unser Landkreis tolerant und weltoffen ist. Fremdenfeindlichkeit hat hier auch unter dem Deckmäntelchen, über TTIP-Abkommen informieren zu wollen, keine Chance! Das Bündnis ist zufrieden mit der Resonanz nach so kurzer Aktivierungszeit. Nachfolgend Bilder aus der PAZ-Galerie und Presseartikel über die Demo.

 

 

 

 

 

 

Peiner Nachrichten 2.3.2015 (2x)

 

PAZ vom 27.2.20215

 

 

 Pressemitteilung 

Das Peiner Bündnis für Toleranz ruft zur Teilnahme an unserer Kundgebung „Bunt statt Braun“ am Samstag, 28.2. 2015 auf. Um 10 h beginnt die Versammlung auf dem Marktplatz in Peine und endet gegen 12 Uhr. Anlass ist die beantragte Versammlung der NPD zur gleichen Zeit.  

Unter dem Deckmäntelchen, über das Freihandelsabkommens TTIP zu informieren, versuchen die Neonazis sich den Anstrich einer normalen, demokratischen Partei zu geben. Dieses Vorhaben ist schnell als Maskierung entlarvt.

Große Teile unserer Gesellschaft sehen die Verhandlungen um TTIP und ähnlichen internationalen Abkommen sehr kritisch und vermissen Transparenz in den Verfahren und demokratische Abläufe. Aber es geht hier nicht um eine inhaltliche Auseinandersetzung mit einem Thema, sondern um den Versuch der NPD, mit einem aktuellen Thema auf Stimmenfang zu gehen. Als Wolf im Schafspelz getarnt versucht die rassistische, undemokratische Partei, die schon kurz vor einem Verbot stand, Anerkennung in der Gesellschaft zu finden und missbraucht ein wichtiges Thema dafür. 

Das Peiner Bündnis für Toleranz tritt ein für ein buntes, weltoffenes Peine. Rassistischen Umtrieben stellen wir uns konsequent in den Weg. Es wäre ein falsches Signal, die Nazis ohne Widerstand auf dem Marktplatz reden zu lassen und zu ignorieren. 

Unsere Demo für ein tolerantes, weltoffenes Peine wird durch musikalische Beiträge und Statements der Kirchen, der Parteien, der Gewerkschaften und ähnlichen demokratischen Organisationen gestaltet. Bitte zeigen auch Sie Flagge für ein buntes, tolerantes und weltoffenes Peine.

 

Gez. Doris Meyermann für das Orgateam   26.02.2015

 

22.01.2015 Pegida-Demos gehen weiter
Neue Demo am 26.01. in Braunschweig 
www.buendnisgegenrechts.net

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15.01.2015 Pressemitteilung
zur Demo am 19.01. in Braunschweig
Brunnen auf dem Altstadtmarkt um 16.15 Uhr 

Peiner Bündnis für Toleranz 15.01.2015
Marktstr. 1
31224 Peine

www.buendnisgegenrechts.net

 

05171 13118
0170 8168306

Pressemitteilung

 

"Wir müssen jeder Form von Radikalismus und Fanatismus so früh wie möglich, aktiv und mit allen demokratischen Instrumenten entgegentreten, damit keine Spirale von Hass und Gewalt in Gang getreten wird, was verheerend wäre", fordert Mustafa Kocoglu, Mitglied des Peiner Bündnisses für Toleranz. Darum unterstützt er ausdrücklich den Aufruf, am Montag, 19.1. an der Demo in Braunschweig unter dem Motto "Kein Platz für Rassismus, Nationalismus und Hetze gegen Flüchtlinge!" teilzunehmen. Die Pegida sei für ihn ein "Wolf im Schafspelz", welche vorgibt, die Demokratie schützen zu wollen.

Burkhard Rothermund, Mitglied der evangelischen Kirche und Aktiver im Peiner Bündnis für Toleranz fordert die Christen unter den Teilnehmern der Pegida-Bewegung zur Umkehr auf. "Es ist zu oberflächlich, unfair und gefährlich, eine vorhandene und sicherlich in vielen Belangen auch berechtigte Kritik an gesellschaftlichen Verhältnissen, einer Gruppierung wie den islamischen Glaubensgeschwistern anzulasten. Die Menschen der Pegida-Bewegung, besonders die Christen, sollten sich dies klar machen und umkehren. Kritik am politischen Umgehen mit Migranten, Flüchtlingen, an Sozialpolitik oder Schulpolitik sollte an die Leute gehen, die dafür in erster Linie verantwortlich sind, nämlicher Politiker und nicht die Mitbürger aus anderen Ländern und Kulturen mit diesen politischen Versäumnissen belasten und verurteilen."

Die u.a. vom Braunschweiger Bündnis gegen Rechts organisierte Gegendemo am Montag, 19. Januar in Braunschweig zur sogen. Bragida hat hunderte UnterstützerInnen gefunden. Auch das Peiner Bündnis für Toleranz ruft zur Teilnahme auf. Beginn der Demo ist am Montag um 16.30 Uhr auf dem Kohlmarkt und endet auf dem Schlossplatz mit einer Kundgebung und einem Kulturprogramm. Treffpunkt der Peiner TeilnehmerInnen ist der Brunnen auf dem Altstadtmarkt um 16.15 Uhr bei eigener Anreise.

Superintendent Dr. Volker Menke führt aus: "Christen muss es um eine gerechte Gesellschaft gehen, also um die Frage: Wie wird eine Gesellschaft im Kleinen und Großen recht im Sinne von richtig und gut? Eine Gesellschaft wird nicht gerecht, also sie wird nicht recht, richtig, gut, wenn Gruppierungen, auch jenseits nüchterner, sachlicher Fakten, schwarz-weiß malerisch und einfach menschenunfreundlich in ihrer Grundhaltung Ängste und Stimmungen schüren gegen Mitmenschen anderer Religion oder Hautfarbe oder Nationalität. "Pegida" rückt näher, siehe Hannover und Braunschweig. Das Ausschalten der Lichter, unter anderem am Kölner Dom, Pegida entgegen, macht symbolisch deutlich, was von dieser Bewegung zu halten ist und wohin sie führt: Es wird durch sie in unserer Gesellschaft dunkler und nicht heller, kälter und nicht wärmer!"

Aktuellste Infos zur Demo unter

i.A. Doris Meyermann, Peiner Bündnis für Toleranz

 

09.01.2015 Flyer zur Bragida-Gegendemo 

download  Flyer als .PDF-Datei

 

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Die Pegida nähert sich.

Am 19.1. soll in Braunschweig eine BRAGIDA stattfinden und
bereits am 12.1. in Hannover.

 

peinerbuendnisfuertoleranz@web.de

 

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06.01.2015 Pressemitteilung

Peiner Bündnis für Toleranz 06.01.2015

Marktstr. 1
31224 Peine

peinerbuendnisfuertoleranz@web.de

www.bunt-statt-braun-peine.de

05171 13118
0170 8168306

06.01.2015 Pressemitteilung

Die fremdenfeindliche, rassistische PEGIDA-Bewegung versucht nun auch in unserer Region ihre unsäglichen Parolen zu verbreiten. Das Peiner Bündnis für Toleranz verurteilt diese nationalistische Ausgrenzungsbewegung und schließt sich der Gegenbewegung an.

"Wir rufen auf, an den Gegendemonstrationen teilzunehmen und Flagge für eine weltoffene, tolerante Gesellschaft zu zeigen. Wir schließen uns dem Aufruf des Braunschweiger Bündnisses gegen Rechts ausdrücklich an."

Bereits am Montag, 12.1. sollen in Hannover und am 19.1. in Braunschweig PEGIDA-Demos stattfinden. In Braunschweig nennen sich die Organisatoren "BRAGIDA" ("Braunschweig gegen die Islamisierung des Abendlandes"). Das Peiner Bündnis für Toleranz informiert auf seiner homepage www.bunt-statt-braun-peine.de über die aktuellen Gegendemos. Fahrgemeinschaften können gebildet werden.

i.A. Doris Meyermann

Peiner Bündnis für Toleranz

Text des Aufrufs Bündnis gegen Rechts Braunschweig:

 

  • Wir heißen alle Menschen willkommen, die vor politischer oder religiöser Verfolgung, vor Diskriminierungen, vor Hunger, Armut oder aus anderen Gründen aus ihrer Heimat geflohen sind!

  • Wir sagen NEIN zu (antimuslimischen) Rassismus, Nationalismus und der Diskrimierung von Flüchtlingen, aber auch zu religösen Fundamentalismus – egal ob er sich christlich, islamisch oder sonst wie nennt!

  • Wir treten ein für eine bunte und tolerante Stadt, in der Menschen nicht aufgrund von Herkunft, Hautfarbe, Kultur oder Religion, Geschlecht oder sexueller Orientierung aus gegrenzt und abgewertet werden!

  • Wir rufen dazu auf, lautstark und sichtbar gegen die "Montagsspaziergänge" von "BRAGIDA" zu protestieren!

01.01.2015 Aufruf zu Petition und Demo gegen Pegida

Es läuft eine Petition gegen Pegida (Link zur Petition und Presseartikel in der PAZ).

Link zur Petition : 1-mio-unterschriften-gegen-pegida
 

Presseartikel aus der PAZ

Link zum "Bündnis gegen Rechts Braunschweig"

 

 

 

 

Peiner Bündnis für Toleranz
Marktstr. 1
31224 Peine
Doris Meyermann
Tel. 05171-13118

peinerbuendnisfuertoleranz@web.de